Stress ist eigentlich die natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine Herausforderung und soll zunächst dienen: Der Körper schüttet Stresshormone aus und stellt in Sekundenbruchteilen zusätzliche Energie zur Verfügung – wir können blitzschnell reagieren. So kann Stress durchaus positiv, ja sogar berauschend sein (Eustress). Dauerstress und negativen Stress (Disstress) aber empfinden wir als bedrohlich und überfordernd.

Jeder Mensch definiert Stress anders. Was den einen an den Rande des Nervenzusammenbruchs bringt, steckt der andere einfach weg. Ganz neutral entsteht Stress dann, wenn wir den Eindruck haben, nicht genug Ressourcen zur Verfügung zu haben, um eine Situation zu bewältigen.

 

Diese Ressourcen fehlen meist aufgrund innerer Blockaden, wie z.B. Angst, Ohnmacht oder Gewohnheitsmuster, die die Energie binden.

Löst man die Blockaden und die Trigger zu den dahinter stehenden ursächlichen Situationen und Erfahrungen, kehren Kraft und Gelassenheit ein.