Viele der Blockaden, die unser Leben und Verhalten beeinflussen, basieren auf - oftmals kleinen - Situationen und Beobachtungen aus der Kindheit - häufig aus Missverständnissen oder vorschnellen Verknüpfungen des kindlichen Gehirns. Es lohnt sich daher bereits bei Kindern und Jugendlichen solche Blockaden aufzulösen, sodass sie sich unbeschwert entfalten und ihren Weg gehen können.

Kinder leiden oft unter unbestimmten, irrationalen Ängsten. Oder haben konkrete Ängste vor Tieren, Ärzten oder Situationen. Häufig fühlen sie sich - fälschlicher Weise - verantwortlich für das Unwohlsein der Erwachsenen oder erben und übernehmen Ängste und Blockaden ihrer Eltern. Nicht selten entwickeln sie Verhaltensauffälligkeiten.

Das Lösen der Blockaden bei Kindern kann erstaunliche Kräfte freisetzen und damit Kind und Familie erleichtern. Entscheidend aber ist, dass die Kinder in der Folge neue Erfahrungen mit sich selbst machen und damit Folgeblockaden von vorneherein vermieden werden können.